Kaufberatung für Blutdruckmessgeräte

Was man vor dem Kauf wissen sollte

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Beurer BM 27 Oberarm-Blutdruckmessgerät mit Manschettensitzkontrolle, klinisch validiert, für Oberarmumfänge von 22-42 cm, Risikoindikator, Arrhythmie-Erkennung, Meldung bei Anwendungsfehlern

Ein Blutdruckmessgerät stellt sowohl bei zu hohem als auch bei zu niedrigem Blutdruck ein wichtiges Instrument zur Gesundheitskontrolle dar. Heutzutage sind viele Geräte in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich, die sich jedoch hinsichtlich des Aufbaus und der Funktionsweise prinzipiell nicht unterscheiden. Wichtig zu wissen ist, dass es zwei Grundtypen gibt: Blutdruckmessgeräte für den Oberarm und Blutdruckmessgeräte für das Handgelenk.

Beide weisen Vor- und Nachteile auf, auf die beim Kauf zu achten ist. Eine besondere Rolle spielen Spezialfunktionen, die oft über den Preis entscheiden.

Das Blutdruckmessgerät für den Oberarm

Diese Geräte werden deshalb geschätzt und auch im klinischen Bereich eingesetzt, weil sich die Messung auf der Höhe des Herzens vornehmen lässt und so die Exaktheit gefördert wird.

Das trifft allerdings nur dann zu, wenn die Manschette richtig anliegt. Dafür sind entweder viel Geschicklichkeit oder fremde Hilfe nötig. Der Vorteil an ausgefeilten Geräten besteht darin, dass sie mittels Signal darauf hinweisen, wenn die Anbringung nicht korrekt ist. Fehlmessungen werden bei einigen Gerättypen zusätzlich dadurch angezeigt, dass registriert wird, wenn sich der Körper bewegt. Geräte im mittleren Preissegment bieten standardmäßig die Möglichkeit, Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) zu erfassen.

Das Blutdruckmessgerät für das Handgelenk

DSL-Vergleich

Der Vorteil dieser Geräte besteht darin, dass sie sich einfacher anbringen lassen. Im Unterschied zu Geräten für den Oberarm sind die Handgelenkblutdruckmessgeräte handlicher und leichter. Standardgeräte speichern Daten und ermitteln Durchschnittswerte. Manche Modelle sind mit einer Arrhythmieerkennung ausgestattet. Ein möglicher Nachteil ist darin zu sehen, dass die Daten ungenau und unzuverlässig sein können, wenn die Messung nicht auf Herzhöhe erfolgt. Auch hier sind mittlerweile Geräte auf dem Markt, die den Sitz der Manschette prüfen.

Einige stellen zudem fest, wenn es beim Messvorgang zu Bewegungen kommt. Fehlerhafter Manschettensitz und Bewegungen beeinträchtigen das Ergebnis bei beiden Gerättypen.

Ein Fazit zum Blutdruckmessgerät

Ein Blutdruckmessgerät für das Handgelenk ist unkomplizierter und generell preiswerter. Ein Blutdruckmessgerät für den Oberarm ist in der Regel genauer. In beiden Kategorien sind erhebliche Preisunterschiede festzustellen, die meistens auf Spezialausstattungen zurückzuführen sind. Inzwischen gibt es Smartphone-kompatible Geräte, Geräte mit Touchscreen und mit Sprachausgabe.

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Blutdruckmessgerät von Beurer
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