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Treppenhochstuhl

Top 10 & Kaufberatung

Die 10 meistverkauften Treppenhochstühle beim weltweit größten Online-Händler Amazon im März 2019
Preise aktualisiert am 26.03.2019 um 23:29 Uhr
Platz 1Bestseller Nr. 1
Platz 2Bestseller Nr. 2
Platz 3Bestseller Nr. 3
Platz 4Bestseller Nr. 4
Platz 5Bestseller Nr. 5
Platz 6Bestseller Nr. 6
Platz 7Bestseller Nr. 7
Platz 8Bestseller Nr. 8
Platz 9Bestseller Nr. 9
Platz 10Bestseller Nr. 10
Die Preise können seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.

Kaufberatung für Treppenhochstühle

Was man vor dem Kauf wissen sollte

Ungefähre Lesezeit: ca. 1 Minute und 36 Sekunden

Der Treppenhochstuhl zählt zu den Klassikern unter den Hochstühlen. Anders als die Gruppe der Kombi- oder Multifunktionshochstühle erfüllen diese Modelle im Wesentlichen einen Zweck: Der Nachwuchs soll gemeinsam mit Eltern und Geschwistern am Tisch sitzen können – und das möglichst bald. Dank flexibler Einstellungsmöglichkeiten haben Eltern und Kinder lange Freude an einem solchen Sitz.

Doch wie alt sollte Ihr Kind überhaupt sein, damit es sicher in einem Treppenhochstuhl sitzen kann? Welches Zubehör ist sinnvoll? Und warum ist die Anschaffung eines Sitzverkleinerers empfehlenswert?

Der Treppenhochstuhl als Alternative für Schulkinder

Ein Treppenhochstuhl verfügt in der Regel über ein flexibles Sitzbrett beziehungsweise eine flexible Fußstütze. Beide lassen sich der Größe des Kindes entsprechend anpassen. Das hat den Vorteil, dass auch Schulkinder diese Modelle noch nutzen können – vorausgesetzt, der Treppenhochstuhl ist für ein höheres Gewicht zugelassen.

Mindestens sechs bis sieben Monate sollte der Nachwuchs alt sein, um am Familientisch Platz nehmen zu können. Frühestens dann sind Kinder in der Lage, zumindest kurzzeitig frei zu sitzen. Nicht selten dauert es länger, üben Sie sich in Geduld. Anfangs ist ein Ess- oder Spielbrettchen sinnvoll. Es bietet Platz für das Geschirr – oder auch das Schmusetier. Später lässt sich das Brett leicht entfernen.

Sitzpolster machen den Treppenhochstuhl bequemer

Kein Treppenhochstuhl ohne Schrittgurt: Sonst rutscht der Nachwuchs leicht unten durch. Ist Ihr Kind sehr lebhaft, können Sie zusätzlich einen Anschnallgurt verwenden, so wie er auch in Kinderwagen oder Buggys üblich ist. So verhindern Sie, dass Ihr Kind in einem unbeobachteten Moment aus dem Stuhl klettert. Damit der Sitz nicht wackelt, besteht ein Treppenhochstuhl meistens aus Massivholz.

Für alle Modelle sind sogenannte Sitzverkleinerer erhältlich. Oft sind Sie bereits im Preis inbegriffen. Sie machen den Hochstuhl nicht nur deutlich bequemer, sondern bieten speziell den Kleinsten eine zusätzliche Stütze.

Stoffpolster sind weicher, müssen aber öfters gewaschen werden. Sitzverkleinerer aus Kunststoff lassen sich leicht abwischen, sind aber meist dünner. Hier entscheidet Ihr Geschmack.

Ein Fazit zum Treppenhochstuhl

Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind seinen Sitzplatz möglichst lange nutzen kann, dann sind Sie mit einem Treppenhochstuhl gut beraten. Er ist flexibel und passt sich dem Wachstum Ihres Kindes an. Zubehör wie Essbrettchen und Sitzverkleinerer sind insbesondere in den ersten Monaten sinnvoll und unterstützen Ihren Nachwuchs dabei, seinen festen Platz am Familientisch zu erobern.