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Kaufberatung für Unterwasserkameras

Was man vor dem Kauf wissen sollte

Lesezeit: ca. 1 Min. 27 Sek.
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Eine Unterwasserkamera ermöglicht das Fotografieren beispielsweise bei einem Tauchgang unter Wasser. Sie können dazu auch am Strand, in Schwimmbädern oder an Seen angewendet werden. Diese sind besonders robust und wasserfest. Es sind in der Regel digitale Kameras, die wie andere Kameras aufgebaut sind. Das Gehäuse schützt davor, das Wasser in das Gerät eindringen kann.

Dank des speziell angefertigten Gehäuses sind Unterwasserkameras stoßfester und weniger empfindlich als Kameras, die nicht wasserfest sind.

Welche Arten von Unterwasserkameras gibt es?

Es gibt Unterwasserkameras, sogenannte Einweg-Unterwasserkameras, die wie ein altmodisches und klassisches Modell aufgebaut sind. Das ist eine Kamera, die mit einem sehr dichten Gehäuse umgeben ist, damit die Kamera vor Nässe geschützt ist.

In dieser Kamera befindet sich ein herkömmlicher Fotofilm. Dieser wird, wenn er aufgebraucht ist, entwickeln gelassen. Es sind in der Regel 24 bis 28 Fotografien möglich. Diese Kameras sind besonders günstig in der Anschaffung. Es ist möglich, mit einem solchen Modell, Fotos in bis zu 15 Meter tiefe zu schießen.

Das macht sie einfacher in der Handhabung und ist daher auch als Einstiegsmodell für Anfänger gut geeignet. Die digitalen Unterwasserkameras sind Kompaktkameras und besitzen kein zusätzliches Gehäuse. Sie können bis zu einer Stunde in 10 Meter tiefe verwendet werden.

Welche Besonderheiten hat eine Unterwasserkamera?

Es besteht auch die Möglichkeit, spezielle Gehäuse für die Verwendung unter Wasser zu erwerben. Diese können für normale Fotoapparate oder Camcorder gebraucht werden. Sie sind hergestellt aus einer Folie. Diese ist besonders fest aber auch sehr flexibel. Bis zu 10 Meter in der tiefe sind sie anwendbar, danach ist der Druck des Wassers so groß, dass sich die Kamera mit dem Unterwasser Gehäuse nicht mehr bedienen lässt.

Ganz spezielle Unterwasserkameras, die für den besonderen Einsatz für Unterwasser konstruiert wurden, können noch bis zu 50 Meter unter Wasser fotografieren.

Ein Fazit zur Unterwasserkamera

Es besteht die Möglichkeit, mit Einweg-Unterwasserkameras zu üben und diese auszuprobieren, bevor ein hochpreisiges Modell angeschafft wird. In der Regel wird eine digitale Unterwasserkamera verwendet. Durch ein Unterwassergehäuse, einer festen aber flexiblen Folie, kann aber auch eine normale Kamera unter Wasser angewendet werden.

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