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Kaufberatung für Kompaktkameras

Was man vor dem Kauf wissen sollte

Lesezeit: ca. 1 Min. 54 Sek.
Sony RX100 III | Premium-Kompaktkamera (1,0-Typ-Sensor, 24-70 mm F1.8-2.8 Zeiss-Objektiv und neigbares Display für Vlogging)

Ungeachtet der Möglichkeit, mit Smartphone & Co., vernünftige Bilder und sogar anspruchsvolle Videos aufnehmen zu können, gelten Kameras nach wie vor als beliebte Technikprodukte. Doch Kameras gibt es mittlerweile in den verschiedensten Typen mit den verschiedensten Eigenschaften und Funktionen zu haben. Bei Personen, die einen mobilen und unkomplizierten Fotospaß wünschen, stehen zum Beispiel Kompaktkameras hoch im Kurs.

Weshalb dem so ist, wodurch sich eine Kompaktkamera auszeichnet, und worauf beim Kauf einer solchen zu achten ist, klärt der Ratgeber.

Das wichtigste Kriterium einer Kompaktkamera ist die Bildqualität

Das A & O eines jeden Kamerasystems stellt die Bildqualität dar. Einen festen Wert, an dem sich die Bildqualität messen lässt, gibt es jedoch nicht, sodass in dieser Beziehung viele verschiedene Aspekte berücksichtigt werden müssen.

Ein zentrales Merkmal einer Kompaktkamera stellt etwa die Anzahl der Megapixel dar, doch einzig und allein eine hohe Pixelrate macht bei Weitem noch keine gute Bildqualität aus – im Gegenteil! Bei zu hohen Raten droht sogar Bildrauschen und auch die Auslösedauer steigt mit der Zahl der Pixel an. Wichtig sind demzufolge auch die Qualität des Objektivs beziehungsweise des Objektivrings, die Leistung des Bildprozessors und die Tragweite des Suchers.

Der Sucher etwa kann sowohl optischer als auch digitaler Natur sein und je nach Brennweite des Objektivs einen unterschiedlich großen Bildbereich abdecken. Und mit einem Panoramamodus lassen sich Aufnahmen, die einen besonders großen Bildbereich abdecken, tätigen.

Weitere Kriterien, Funktionen & Besonderheiten einer Kompaktkamera

Fernab der Bildqualität spielt bei einer Kompaktkamera noch der Punkt der Handlichkeit eine große Rolle. Denn wie der Name bereits aufgibt, fällt eine Digitalkamera klein, allerdings nicht zu klein, und leicht aus – oder sollte dies zumindest. Auch die Gestaltung der Bedienungsoberfläche beziehungsweise der Menülandschaften ist hier von zentraler Bedeutung.

Um eine Kompaktkamera besonders mobil und resistent zugleich zu machen, setzen ein paar Hersteller außerdem auf wasserfeste Gehäuse. Für Outdoor-Fotografen ohne Frage eine sinnvolle Zugabe. Zwei weitere feste Vergleichskriterien verkörpern der Speicher und der Akku. Denn nur wenn beide Elemente genügend Leistung mit sich bringen, sprich genügend freie MB/GB beziehungsweise eine hohe Füllkapazität aufweisen, entpuppt sich eine Kompaktkamera als ein wirklich nützlicher Begleiter.

Eine grundsätzlich attraktive Zusatzfunktion könnte dann noch ein Drahtloschip darstellen. So können die Aufnahmen auch kabellos an den PC oder direkt an den Drucker geschickt werden.

Ein Fazit zur Kompaktkamera

Mit einer Kompaktkamera hält der Besitzer im wahrsten Sinne des Wortes eine alltagstaugliche und vor allem praktische Fotoplattform in den Händen. Ungeachtet möglicher Zusätze stellt jedoch die Bildqualität nach wie vor das entscheidende Kaufkriterium dar: Erst wenn dieses überzeugt, sollte ein Blick auf die vielen verschiedenen weiteren Einzelheiten geworfen werden. So darf beziehungsweise sollte zum Beispiel auch das Design bei der Auswahl Beachtung finden.

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