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Kaufberatung für Sprungfedermatratzen

Was man vor dem Kauf wissen sollte

Lesezeit: ca. 1 Min. 31 Sek.
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Sprungfedermatratzen sind Matratzen mit Metallfedern als sogenannter „Kern“. Sie sind im Gegensatz zu Kaltschaummatratzen nicht mehr sehr weit verbreitet und werden meist nur noch bei Kinder-/Babybetten eingesetzt. Dabei gehören Taschenfederkern-Matratzen zu einem klassischen Schlafsystem. Metallfedern in Matratzen sind in Boxspringbetten integriert und sind als einzelne Matratze erhältlich. Bei den einzelnen Modellen wird zwischen mehreren Arten unterschieden.

Außerdem sollten der Härtegrad und die Maße vor dem Kauf beachtet werden. Was genau eine Sprungfedermatratze ist und worauf bei der Wahl zu achten ist, wird im Folgenden beschrieben.

Was genau ist eine Sprungfedermatratze?

Eine Sprungfedermatratze besteht aus vielen Sprungfedern, die den „Kern“ der Matratze bilden. Der Aufbau einer Matratze ist mehrschichtig. Um den Sprungfederkern herum befindet sich eine Schutzschicht in der Regel aus Filz.

Über dem Filz ist eine Schicht Polsterung, damit beim Schlafen der eigentliche Federkern nicht zu spüren ist. Zuletzt ist der Bezug zu nennen, der heutzutage oft abnehmbar und waschbar ist. Sie bietet einen hohen Komfort wegen der besonderen Punktelastizität. Es ist wichtig, dass sich die Matratze dem Körper anpasst und nicht umgekehrt.

Hier geben die einzelnen Federn punktgenau nach. Der Schlafende kann mit Schultern und Becken einsinken, während die Taille gestützt wird. So ist eine natürliche Haltung der Wirbelsäule auch im Schlaf möglich.

Worauf ist bei einer Sprungfedermatratze zu achten?

Eine Federkernmatratze kann eine Taschenfederkernmatratze, eine Tonnen-Taschenfederkernmatratze oder eine Bonell-Federkernmatratze sein. Eine Taschenfederkernmatratze besteht aus vielen Federn, die einzeln in Stoff gehüllt, also in Taschen „verpackt“ sind. Die einzelnen Federn sind nicht miteinander verbunden und geben einzeln nach dem ausgeübten Druck nach.

Eine Tonnen-Taschenfederkernmatratze erhält die Bezeichnung von der Form der Federn, die wie eine Tonne oder ein Fass geformt sind. Eine Bonell-Federkernmatratze ist weniger punktelastisch, da die Federn breiter und flacher sind. Federkernmatratzen sind stabile und robuste Matratzen, die lange belastbar sind. Neben der Art der Matratze sollten auch der Härtegrad und die benötigten Maße beachtet werden.

Ein Fazit zur Sprungfedermatratze

Eine Sprungfedermatratze ist grundsätzlich im Vergleich zu anderen Matratzenarten eine langlebige Matratze. Sie werden unterschieden in Taschenfederkern-, Tonnen-Taschenfederkern und Bonellfederkern-Matratzen. Sie bestehen aus mehreren Schichten, wie Polsterung und Schutzbezug und sind unterschiedlich stark punktelastisch. Weiter zu beachten sind der Härtegrad und die Maße der Matratze.

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