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Kaufberatung für Gartensichtschutz-Lösungen

Was man vor dem Kauf wissen sollte

Lesezeit: ca. 1 Min. 32 Sek.
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Ob Klein- oder Hausgarten – die eigene grüne Oase ist ein Rückzugsort, der sich ohne überlegt platzierten Gartensichtschutz nicht realisieren lässt. Die Kommunikation mit den Nachbarn mag noch so konstruktiv sein. Jeder Mensch braucht seinen Freiraum, in dem er ungestört und abseits von aufdringlichen Blicken die Seele baumeln und seinen Interessen nachgehen kann.

Wie können Gartenbesitzer jedoch ihren Gartensichtschutz so realisieren, dass er nicht den Garten dominiert? Gibt es Sichtschutzelemente und Möglichkeiten, die sich wie aus einem Guss harmonisch in das beherrschende Gartenambiente einfügen?

Natürlicher Gartensichtschutz ist selbst ein Stück Natur

Der natürlichste Sichtschutz ist eine platzierte Bepflanzung mit Bäumen und Sträuchern, welche Sichtachsen erzeugt und neugierige Blicke fernhält. Möglich ist dies jedoch nur in ausreichend großen Gärten ab circa 800 Quadratmetern.

Kleinere Gärten, die bereits durch ihre Bepflanzung naturbelassen ohne intensive Aufgeräumtheit wirken, brauchen natürlich erzeugten Gartensichtschutz. Dieser kann aus Rindenpalisaden oder Weidengeflecht bestehen. Er kann aus Natursteinmauern mit Pflanznischen geschaffen werden oder aus Klettergehölzen bestehen.

Letztere benötigen jedoch immer ein Rankgerüst, welches in seiner Tragfähigkeit und Struktur den gewählten Gehölzen entsprechen muss. Ein Schlingknöterich beispielsweise benötigt wesentlich mehr Tragkraft als ein Strahlengriffel.
Ziel muss jedoch immer bleiben, dass die Bepflanzung den Charakter des Gartensichtschutzes prägt.

Gartensichtschutz als gezielt architektonisches Element

Heutige Ziergärten sehen sehr häufig extrem aufgeräumt aus. Hier wirkt beispielsweise eine Palisade aus Weidengeflecht nachlässig, denn sie stört die Ordnung. In solchen Gärten sollte der Sichtschutz zum Bestandteil der Gartenmöblierung werden. Dazu gibt es eine große Auswahl an Sichtschutzzäunen und Holzpalisaden. Auch ein Gartenpavillon oder eine teils geschlossene Terrassenüberdachung kann den Zweck des Gartensichtschutzes erfüllen. Hierbei vereinen sich Möblierung und natürliche Bepflanzung. Viele dieser Elemente können mit Klettergehölzen bepflanzt oder mit Pflanzampeln oder Pflanzkübeln verziert werden.

Bei einem solchen Sichtschutz als Möblierung ist es wichtig, die Architektur des vorhandenen Hauses oder Gartenhäuschens fortzuführen. Holz gehört zu Holz und Edelstahl gehört zu Edelstahl.

Ein Fazit zum Gartensichtschutz

Wohldurchdachter Gartensichtschutz berücksichtigt drei Aspekte: Die Größe des Gartens und seine Möglichkeiten natürlicher Sichtachsen, Naturbelassenheit oder stilgerechte Gartenmöblierung und den Einklang von Gartensichtschutz und seiner Bepflanzung

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